Starke Frauen
Starke Frauen in der nordischen Mythologie: Göttinnen, Kriegerinnen und MagierinnenHier kommt die...
Eure Momente der Stille haben uns tief berührt!
Es sind menschliche Momente, friedliche Momente und vor allem: Momente voller Fülle. Eure Geschichten haben uns erinnert, was Stille ist:
Stille ist: “………………..”
Genau das: einfach gar nichts.
Da ist kein Gedanke, kein Impuls, etwas zu tun. Einfach nur Sein. Sein dürfen, wie du bist – und wer du wirklich bist. Verbunden, friedlich, glücklich. Genau in diesen Momenten entfaltet sich das Wunder des Lebens. In der Stille gelingt es uns, in die Schönheit des Lebens einzutauchen – und sei es auch nur für einen Atemzug.
Lasst uns eure geteilten Augenblicke als Inspirationspool nutzen – für mehr magische Momente der Stille im Jahr 2026
Viele eurer stillsten Momente fanden dort statt, wo Weite und Rhythmus den Geist beruhigen.
„Mein schönster Moment der Stille war in diesem Sommer abends am Meer. Wenn ich das Meer höre, wird es still in meinem Kopf.“
„Bei der Meditation an einem menschenleeren Strand.“
„Meine schönsten Momente der Stille waren die stundenlangen Meerläufe.“
Besonders berührend war die Erfahrung einer Lehrerin, die nach 28 Jahren voller Schultrubel und Verantwortung einen magischen Moment im Sabbatical erlebte:
„Der erste Schultag dieses Jahres war mein stillster Moment. Ich saß am Meer und musste nichts tun, um die Stille in mir wahrzunehmen. Meeresrauschen hörte sich für mich wie Herzschlagen an. Ich habe diesen Tag von allen stillen Tagen am meisten gefeiert.“
Viele Momente entstanden in der bewussten Hinwendung zum Körper.
„Ich komme immer mit dem Bodyscan zur Ruhe”
„Ein Moment während einer Yin-Restorative-Stunde bei Simona, als ich loslassen und einfach nur sein konnte… Heilsame, berührende Worte gingen voraus.“
„Nach einer Yogasitzung zu Achtsamkeit zuhause hatte ich während der Entspannungsphase kurz das Gefühl, meine Seele berühren zu können.“
Diese Erfahrungen zeigen, wie tief Stille wirken kann, wenn wir ihr bewusst Raum geben.
Manche stillen Momente entstanden nicht durch äußere Ruhe, sondern durch innere Entscheidungen.
„Das Jahr war voll schöner Momente… Der wichtigste Moment kam aber erst zum Ende: Ich habe mich dazu durchringen können, unnützen Ballast loszulassen. Jetzt bin ich total glücklich mit diesem Gedanken.“
„Der stillste Moment war bei euch in Kreta bei den Übungen und am Grab meines Sohnes. Dort ist es für mich immer am stillsten.“
Stille entstand nicht nur im Alleinsein, sondern auch in Verbundenheit.
„ Ein gemeinsamer Ausflug mit meiner Freundin, wo wir viel erleben wollten und dann mit einer Entspannungsgeschichte um 20.15 Uhr eingeschlafen sind.“
„Die schönsten Momente der Stille habe ich regelmäßig, wenn ich bei euch beim Yoga bin… Es ist eine besondere Art der Stille, die sogar dann bleibt, wenn am Ebertplatz mal wieder der Rettungswagen akustisch quer durch Shavasana fährt ; ).”
„Mein tollster Moment der Stille war tatsächlich das Seminar in Regensburg.“
Für manche war Stille dort zu finden, wo das Leben ganz einfach geschieht.
„Morgens auf dem Balkon das Rotkehlchen im Holunderbeerbaum beobachten.“
„Mein schönster Moment der Stille war bei einer Wanderung im Kleinwalsertal.“
„Mein schönster Moment der Stille war ein Augenblick für mich ganz allein im „Garten der Stille“ in meinem geliebten Kloster Steinfeld in der Eifel.”
Manche Erlebnisse waren intensiv und überraschend.
„Während Holi in Vrindavan… Ich schloss die Augen – und danach stand die Zeit still. Melodie nach Melodie. Zeitlos. Friedvoll. Licht.“
„Meine schönste Unendlichkeit in einem Moment.“
Auch mit Kindern zeigte sich Stille auf besondere Weise
“Im Februar habe ich die Kinderyoga-Ausbildung gemacht.
Seitdem habe ich viele schöne Momente mit den Kindern erlebt. Ein Moment war vor kurzem, als ich ein gruppenübergreifendes Angebot mit Muggelsteinen zur Entspannung/Meditation angeboten habe.
Es kamen Kinder im Alter von 2-6 Jahren. Gemeinsam.
Die Kinder haben sich gegenseitig sehr wertschätzend und achtsam die kleinen Glassteinchen auf den Rücken gelegt, oder für sich selbst damit etwas gemacht (Bilder auf ihre Matten gelegt, oder sich selbst auf die Beine).”
Eure Geschichten erinnern uns daran, dass Stille immer da ist, uns immer begleitet, dass es manchmal ein einziger Atemzug ist, der uns mit ihrer heilsamen Kraft verbindet – und manchmal ein großer, magischer Moment sein kann.
Vielleicht kann das neue Jahr ein Jahr werden, in dem wir genau diese Qualität bewusster einladen: im Körper, in der Natur, im Miteinander, im Loslassen.
Viele magische stille Momente wünschen
Nicole und Florian
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