Stress ist messbar

Stress und Stress-Resistenz sind exakt messbar!

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die persönliche Stress-Regulationsfähigkeit zu messen. Die aussagekräftigste Methode misst das am meisten betroffene Organ: das Herz.

Die Fitness unseres Herzens ist von der Sauerstoffversorgung (Bewegung), von unserer Fähigkeit zu entspannen und von unseren inneren Stressoren (Gedanken und Emotionen) abhängig. Die Stress-Fitness des Herzens kann direkt über die Variabilität des Herzschlags gemessen werden. Eine Herzratenvariabilitäts-Stressanalyse ergibt ein aussagekräftiges Bild darüber, wie regulationsfähig der Körper in einer Stresssituation ist und wie groß der innere Puffer ist, der eine Überreaktion verhindert.

Nur was gemessen werden kann, wird wirklich wahrgenommen und kann auch nachweislich verändert werden. Das gilt auch für das Thema “Stress”. Zahlen alleine genügen jedoch nicht. Die wissenschaftliche Umsetzung über bildgebende Verfahren, die leicht verständlich und kompetent interpretiert werden können, macht den wirklichen, qualitativen Wert einer Messung aus.

​Die 1-minütige HRV-Messung

Die HRV-Messung bei tiefer Atmung (Respiratorische Sinusarrhythmie) bietet sich als schnelle und einfache Erweiterung der Patienten-Anamnese an. Die Messung dauert nur 1 Minute und erfordert lediglich das Anlegen des Ohrclips und das Starten der Software. Sofort können Aussagen über die autonome Balance getroffen werden. International erhobene Referenzwerte lassen darüber hinaus eine schnelle und objektive Einschätzung des Patienten zu.

Eine HRV-Messung ermöglicht jedem Klienten eine genaue Bestimmung der Regulationsfähigkeit der Herzfrequenz und damit einer deutlichen Aussage bzgl. seines Stresslevels.

Die Variabilität des Herzschlags in Ruhe ist ein sehr sensibler Marker für Stress- oder Entspannungszustände, für die Herzgesundheit oder evtl. vorliegende gesundheitliche Risikofaktoren oder Erkrankungen. Die Herzratenvariabilität (HRV) wird erfasst, indem die Abstände aufeinander folgender Herzschläge gemessen werden. In Ruhe sollte die HRV ausgeprägter sein als unter Stress oder bei körperlicher Aktivität. Bei einer tiefen, entspannten Atmung kann die HRV maximiert werden. Sind die Abstände zwischen zwei Herzschlägen in Ruhe jedoch annähernd gleich, spricht man von einer eingeschränkten HRV oder sogar von einer Herzfrequenzstarre. Eine eingeschränkte HRV wird mit vielen Risikofaktoren und Erkrankungen in Verbindung gebracht.

Eine HRV-Messung ermöglicht jedem eine genaue Bestimmung der Regulationsfähigkeit der Herzfrequenz und damit einer deutlichen Aussage bzgl. seines Stresslevels. (Quelle: www.stresspilot.biz)

Das optimale Training, um die HRV zu verbessern besteht aus einem guten Rhythmus von Bewegung (Ausdauertraining, Krafttraining) und Entspannung (durch Meditation und mentales Training).

 

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