Mein Weg in die Freude

Wie ich erkannte, dass ich durch die Philosophie des Yoga meinen Geist befreien kann.

Die Yoga-Philosophie ist ein Weg, der auch uns moderne Menschen in ein Leben mit mehr Fülle und mehr Tiefe führen kann. Und genau dafür brenne ich. Seit 10 Jahren mache ich fast nichts anderes als Yoga-Philosophie mit den Menschen zu teilen, die sich dafür interessieren.

Dass du diesen Text liest, zeigt auf jeden Fall, dass du kein durchschnittliches Leben führen willst, sondern dass du dich nach einem außergewöhnlichen Leben sehnst. Dass du wahrscheinlich ein Mensch bist, der sich für die existenziellen und für die großen Fragen des Lebens interessiert. Das ist mega!
Ist dir eigentlich klar, was für ein wunderbares, außergewöhnliches, phantastisches Wesen Du bist?

Du willst das Leben selbst kennenlernen, du bist dem Ursprung des Lebens auf der Spur. Du sehnst dich vielleicht nach du einem Leben in Freiheit und Freude. Einem Leben mit einem befreiten Geist. Wie unglaublich geil ist das?

Vielleicht fragst du dich: Wie kann man das erreichen?

Genau diese Fragen, die du dir jetzt stellst, habe ich mir vor vielen Jahren auch gestellt. Genau diese Sehnsucht, die du jetzt hast, die hatte ich vor vielen Jahren auch. So sehr, dass ich schreiend durch den Wald lief auf der Suche nach Antworten auf meine Fragen. 😂

Ist das verrückt? Nicht verrückter als das, was du gemacht hast, indem du diesen Text liest.

Ich kann dir versprechen: Wenn du bereit bist, tief in diese Materie einzutauchen, kommen die Antworten auf diese Fragen ganz von selbst. Vielleicht kann ich dich mit meiner Geschichte inspirieren. Ich würde dir gerne meine Geschichte erzählen, wie ich auf diese Fragen Antworten gefunden habe.

Es war unglaubliches Glück, aber es war auch mein ganz eigener Wunsch. Und dieser Wunsch war sehr sehr groß.Und ich erinnere mich an einen Vers des großen Yoga-Philosophen Shankara: Die Befreiung des Geistes ist nur Menschen möglich, die einen so großen Wunsch danach haben, dass dieser Wunsch größer ist als alle anderen Wünsche.

 

Ausbruch aus dem Kloster – Durchbruch in die Freiheit

Ich war kein Mönch mehr. Es war genug. 6 Jahre hatten gereicht. Jetzt ging es darum, ins Leben zurückzukehren. Ich war wieder ein ganz normaler Mensch. Plötzlich fühlte ich mich noch freier als jemals zuvor. Ich musste auf keine Regeln mehr achten, konnte ab und zu mal ein Bier trinken, Kaffee trinken, mich mit Frauen treffen und musste nicht mehr keusch leben, konnte ins Bett gehen und aufstehen, wann ich wollte. Und das alles ohne schlechtes Gewissen.

Ich hatte keinen Gott mehr und keinen Guru mehr.

Und mein Spirit? Die innere Erfüllung, die Glückseligkeit, der innere Frieden, war das alles weg? Nein, es war alles noch da! Genauso wie vorher in der Mönchskutte. Und es sollte nicht weggehen, es sollte bis heute bleiben.

Aber was war passiert? Wie kam es zu alldem?

 

9 Jahre vorher

Mein Wissensdurst nach spirituellen Wahrheiten war einfach unersättlich. Ich, Student der Literaturwissenschaft, Geschichte und Philosophie in Heidelberg, lebte in einer WG und verschlang haufenweise Bücher, in denen es um die Bestimmung des Menschen ging.

Ich wollte einfach das Leben verstehen. Denn bis dahin konnte mir kein Mensch Antworten auf die Fragen geben, warum etwa meine Mutter eine schwere Depression hatte und so Leiden musste, obwohl sie augenscheinlich alles hatte und im Wohlstand lebte. Warum überhaupt so viele Menschen auf mich so unglücklich wirkten, obwohl sie alles hatten, was sie brauchten und sogar im Überfluss lebten.

 

Die Begegnung

Ich begegnete Krishna Chandra zum ersten Mal in einem spirituellen Ferienlager in Frankreich. Er war hinduistischer Mönch und wenige Jahre älter als ich. Seine natürliche Freude, sein fast pausenloses authentisches Lachen und sein herzlicher und offener Umgang mit allen Menschen beeindruckte mich so tief, dass ich ständig bei ihm sein wollte. Außerdem wusste er – alles. Zumindest alles im Bhakti-Yoga, dem Yoga der Hingabe. Er hatte jede Schrift gelesen, zitierte am laufenden Band Verse der Bhagavad Gita auswendig und gab Vorträge, in denen ich stundenlang an seinen Lippen klebte.

Ich wollte alles von ihm wissen. Seine spontane Lebensfreude, sein liebevolles Lachen und seine innere Ruhe, Zeugnis einer unendlichen inneren Tiefe, sagten mir, dass ich gefunden hatte, wonach ich immer gesucht hatte. Ich wusste: Das, was ich wirklich suche, existiert. Hier war jemand, der zeigt: Es ist möglich, ein vollständig erfülltes Leben zu führen. Ein Leben ohne Angst, ohne Stress, ohne Leid. Stattdessen ein Leben in Ekstase, in Verbundenheit, in Einheit und voller Liebe. Genau das wollte ich auch.

Ich ließ mich in dieser 1500 Jahre alten Klostertradition ordinieren und lebte im Krishna-Tempel in München. Ich stand jeden Tag morgens um 4:30 auf, zog mir ein Mönchsgewand an, beschmierte meinen Körper und meine Stirn mit Erde von einem heiligen Fluss, machte von 5 bis 9 Uhr Meditation, studierte die heiligen Yoga-Schriften, dazwischen übte ich Mantramusik.

So oft, wie ich konnte traf ich Krishna-Chandra im Züricher Tempel oder im Ferienlager oder begleitetet ihn auf Pilgerreisen durch Indien. Bald hatte ich denselben Guru wie er und bekam einen Mönchsnamen: Gauranga Dasa. Viele Monate verbrachte ich in Indien in unserem Mutterkloster in Mayapur, um noch mehr in den Spirit einzutauchen. Und dieser Spirit war die Welt der Yoga-Philosophie.

Die Jahrtausende alten Weisheiten der Bhagavad-Gita und des Bhagavata Purana, die wir täglich lasen, darüber meditierten und diskutierten, beantwortete so gut wie alle wichtigen Fragen meines Lebens: dass ich – genau wie jeder andere Mensch auch – eine unsterbliche spirituelle Seele bin, von Natur aus glückselig und ewig, aber aufgrund des Karmas unzähliger Leben in eine Situation der Unwissenheit hineingeboren war.

Für mich war jetzt klar: Meine Aufgabe als Mensch musste es sein, durch Reinigung des Geistes und durch Selbsterkenntnis einen befreiten Zustand zu erlangen. Einfach oder?

Alles machte plötzlich wieder Sinn, dieses Leben machte Spaß. Ich hatte viele neue Freunde und viele neue Lehrer. Bald war ich selbst einer, gab Vorträge und Seminare, machte rockige Mantramusik, übersetze Bücher und konnte Menschen helfen und Menschen begeistern.

Meine Fragen waren beantwortet. Ich war happy und eigentlich konnte es so weiter gehen. Oder nicht?

Plötzlich kam alles auf einmal. Krishna Chandra trennte sich von unserem Guru. Ihn zog es zu einem anderen, der tiefer ging in das esoterische Wissen des Bhakti-Yoga. Er machte sein eigenes Ashram in den Tessiner Bergen auf.

An manchen Dingen hatte ich Zweifel. War ich wirklich, wie es die Philosophie des Bhakti erklärt, ewiger Diener eines persönliches Gottes Krishna, der eine Pfauenfeder im Haar trägt und mit seinen Hirtenmädchen tanzt? Oder waren das alles nicht vielleicht nur Symbole für den inneren Befreiungszustand?

Warum war Shiva kein anerkannter höchster Gott, und Ganesha. Und Durga… Warum wurde die Einheitslehre des Vedanta und die Lehre des Buddha so verteufelt?

Warum gab es nur ein Mantra (das Krishna-Mantra ),  das zur Befreiung führte? Musste ich wirklich Regeln und Vorschriften befolgen, um meiner ewigen Bestimmung nachzukommen? Das Verbot von Fleisch, Drogen, Zigaretten und Alkohol machte ja irgendwie Sinn. Aber wozu das Verbot von Kaffee und Schwarztee?

Und warum durften selbst verheiratete Frauen und Männer Sex nur zum Kinderzeugung haben? Warum wurden Frauen und Männer im Tempelraum nach rechts und links getrennt? Machte das Sinn? Brauchten wir wirklich die Verehrung eines persönlichen Gottes am Altar? Plötzlich sträubte ich mich, mich vor meinem Guru und vor dem Tempelgott zu verneigen. Ich hatte keine Lust mehr auf Religion. Auch nicht auf einen Guru, der mir sagte, was ich tun und lassen sollte.

Warum machten wir kein körperliches Yoga, warum kein Pranayama? Was sollte der ständige Kampf gegen die moderne Wissenschaft. Ich wollte nur noch klare, vernünftige Spiritualität, die mit Wissenschaft vereinbar war.

Und ich verliebte mich in eine Frau…

Dann war es soweit:

Ich war kein Mönch mehr. Es war genug. 6 Jahre hatten gereicht. Jetzt ging es darum, ins Leben zurückzukehren. Ich war wieder ein ganz normaler Mensch. Plötzlich fühlte ich mich freier als jemals zuvor. Ich musste auf keine Regeln mehr achten, konnte ab und zu mal ein Bier trinken, Kaffee trinken, mich mit Frauen treffen und musste nicht mehr keusch leben, konnte ins Bett gehen und aufstehen, wann ich wollte. Und das alles ohne schlechtes Gewissen.

Ich hatte keinen Gott mehr und keinen Guru mehr.

Und mein Spirit? Die innere Erfüllung, die Glückseligkeit, der innere Frieden, war das alles weg? Nein, es war alles noch da! Genauso wie vorher in der Mönchskutte. Und es sollte nicht weggehen, es sollte bis heute bleiben. Und sogar immer mehr werden…

 

Wie ich ein free-spirit-Yogi wurde

Den Abschied von der Religion und den Durchbruch zum free-spirit-Yogi bewirkte ein Vortrag über den amerikanischen Philosophen Ken Wilber, den ich in Heidelberg hörte. Ken Wilbers Konzept der integralen Spiritualität revolutionierte mein Leben. Die Idee: Die Götter aller Kulturen sind immer nur im kulturellen Kontext verständlich, aber können niemals absolute Wahrheit sein. Die Wahrheit ist der kleinste gemeinsame Nenner aller Kulturen.

Schon andere Philosophen vor Wilber nannten das die „ewige Philosophie“, die philosophia perennis. Drei Sätze reichten aus, um sie zusammenzufassen:

1)    Es gibt eine alles verbindende universelle Wirklichkeit.

2)    Diese lebt im Innern eines Menschen als das Selbst.

3)    Es die Aufgabe eines jeden Menschen, dieses in sich zu entdecken.

Das war’s. Ich brauchte keinen Gott und keinen Guru mehr, keine Rituale, keine Regeln, kein Mönchsgewand, gar nichts. Nur die Meditation, um das Selbst in sich zu entdecken, war weiterhin nötig. Sonst nix! Wie genial! Ich war frei und hatte alles, was nötig zur Befreiung des Geistes war, verstanden.

Ich arbeitete als Oberstufenlehrer an einer Freien Waldorfschule, machte nebenbei meine Ausbildungen zum Yogalehrer und Meditationslehrer. Ich war ein Yogi und meditierte über das Selbst mit einem Shiva-Mantra. Ich unterrichtete immer mehr Yoga und bald eine Yogalehrer-Ausbildung.

Immer mehr wurde mir klar, dass die Yoga-Philosophie völlig freiheitlich gedeutet werden konnte. Am besten ging das für mich mit der die Einheitslehre der uralten Upanishaden (Advaita-Vedanta). Die war sogar mit den Lehren des Buddha vereinbar.

Das Unmögliche war wirklich möglich geworden: Ein ekstatisches spirituelles Leben voller Freude im Zustand der Einheit und Verbundenheit mit allem – integriert in ein normales bürgerliches Leben. Jeder Tag war ein Fest. Ein Vers aus alten Tempelzeiten wurde Wirklichkeit: Jeder Schritt ist ein Tanz, jedes Wort ist ein Gesang.

In einem Yoga-Ashram an der Nordsee lernte ich meine jetzige Frau Nicole kennen – die  große Liebe meines Lebens. Als sie schwanger wurde, zog ich zu ihr nach Köln. Wir beide kündigten unsere Jobs, gründeten „Unity-Training“ und hatten bald zwei Babys: Erstens Marlene, zweitens unser eigenes Yogastudio im Herzen von Köln.

Mit ihr zusammen durfte ich erleben, was es bedeutet, eine spirituelle Liebe zu leben. Das heißt für mich eine Liebe, in der wir gemeinsam wachsen und uns, so unterschiedlich unsere Zugangsweisen auch sein mögen, gegenseitig inspirieren.

Hier in Köln entwickelte ich eine eigene Yogalehrer-Ausbildung mit der Yoga-Philosophie als Herzstück. Und in allem, was ich tue und unterrichte, geht es um mein Lebensthema: Die Befreiung des Geistes.

Denn ich erkannte: Im Yoga geht es eigentlich immer und überall nur darum: Wie kann ich das Potenzial meines Geistes voll entfalten, und einen Zustand der völligen Freiheit erreichen.

 

Meiner Überzeugung nach helfen mir dazu die folgenden sechs Lehren:

1)    Das Menschenbild des Yoga und die innere Evolution

2)    Der Praxisweg der Yoga-Sutras: Die Meditation

3)    Die Bhagavad-Gita, die zeigt, wie man das in den Alltag einbindet

4)    Die spontane Selbsterkenntnis im Advaita-Vedanta

5)    Die Achtsamkeitslehre des Buddha

6)    Die spirituelle Bedeutung der indischen Götter

Wie ich die sechs Yoga-Lehren im Leben umsetzte

 

Mithilfe der Yoga-Philosophie habe ich das Projekt der Befreiung des Geistes in den letzten 20 Jahren umgesetzt. Und zwar so:

1)    Das Menschenbild des Yoga

Das Menschenbild des Yoga gleicht einem Überraschungsei: Das ewige glückselige Selbst ist umgeben von 5 Hüllen des Körpers und der Psyche. Yoga bedeutet, sich anstatt mit dem Körper und der Psyche mit dem ewigen glückseligen Selbst zu identifizieren: in der Meditation, auf der Yogamatte und auch im alltäglichen Leben. Je mehr die Identifikation mit dem Selbst natürlich und spontan geworden ist, umso befreiter ist der Geist.

 

2)    Die Praxis: Meditation

Die Praxis zur Befreiung des Geistes ist die Meditation. In dem 2000 Jahre alten Text Yoga-Sutras wird ein klarer Weg aufgezeigt, wie der Yogi die Meditation lernen soll: Mit einem Mantra und über den 8-Stufen-Weg: Über eine gesunde Ethik, einen gesunden Umgang mit sich selbst, einen richtigen Sitz aufbauen, den Atem zur Ruhe bringen, den Fokus auf dem Mantra halten, hier eine fließende Aufmerksamkeit üben bis zum Einheitszustand. Diese Meditation übe ich seit vielen Jahren täglich für 20-30 Minuten.

 

3)    Die Integration in den Alltag

In dem ebenfalls 2000 Jahre alten Text der Bhagavad-Gita, einem Dialog erklärt Gott Krishna, wie man Yoga im Alltag übt, indem nicht mehr nur die Meditation die Praxis ist, sondern das gesamte Leben. Jedes Gespräch, jeder Atemzug, jede Handlung. Das Ziel des Yoga ist hier eine komplette Verwandlung des gesamten Lebens. Die Befreiung des Geistes führt zu einem Leben in vollständiger Erfüllung – mitten im Lebens. Diese Philosophie der Bhagavad Gita setze ich um, indem ich mich bemühte, jede Handlung zu einem Geschenk für andere Menschen zu machen. Das ist die Definition der Gita für Kram-Yoga – den Yoga des Handelns.

 

4)    Die spontane Selbsterkenntnis

In den ältesten Texten Indiens finden sich die Upanishaden. Die essenzielle Aussage dieser Texte ist die Einheit des Selbst mit allem. Das Selbst (atman) ist eins und identisch mit der Quelle allen Lebens und mit dem Leben selbst (brahman). Diese Einheit kann in jedem Moment des Lebens spontan erwachen. Es gibt aber auch Meditationen, Übungen und Gleichnisse, die uns helfen, in diesen Zustand der Einheit hineinzugelangen. Ab einem bestimmten Moment der Praxis wird dieser Einheitszustand zur zweiten Natur des Menschen, sozusagen zum Wesen des Menschen selbst.

 

5)    Das Erwachen der Buddha-Natur

Dieselbe Erfahrung der Einheit mit allem Leben und der Quelle des Lebens nannte der Buddha „Erwachen der Buddha-Natur“. In den Sutras des Buddha finden wir einen konkreten Übungsweg, um diesen Zustand zu erreichen. Er deckt sich weitgehend mit dem Übungsweg der Yoga-Sutras und legt besonderen Wert auf das Ankommen im Hier und Jetzt. Das übe ich, indem ich mir jeden Tag Inseln der Achtsamkeit schaffe, wo ich einfach in der Gegenwart lebe, ohne zu denken. In Kontakt mit der Welt um mich herum, ohne in die Vergangenheit oder die Zukunft abzudriften.

 

6)    Die spirituelle Bedeutung der indischen Götter

Die indischen Mythen der Götter sind Geschichten der Befreiung des menschlichen Geistes.  Manche Mythen zeigen den Endzustand, dann nennen wir sie Lila: göttliches Spiel. Viele geben uns Hilfen, wie die Meditation zu verstehen ist. Andere stellen Lehren aus den Yoga-Sutras oder den Upanishaden in Geschichten und Bildern dar. In spielerischer Leichtigkeit und manchmal auch dramatisch und emotional. So wird die Befreiung des Geistes greifbar. So können wir es immer und immer wieder üben, werden immer und immer erinnert. Können uns immer und immer wieder neu verbinden. Denn die Befreiung des Geistes ist nicht irgendwann abgeschlossen. Es bleibt ein lebenslanges Abenteuer.

Das alles ist kein Hexenwerk. Jeder Mensch kann mithilfe der Yoga-Philosophie auf diesen Weg machen und die Befreiung des Geistes erreichen – auch du, mitten in deinem Leben!

 

Das große Projekt: Die Befreiung des Geistes

ich bin sehr glücklich, dass du diesen Text bis hierher liest. Das zeigt, dass ich dich mit meiner Geschichte vielleicht ein bisschen inspirieren konnte.

Vielleicht können wir diese Reise in irgendeiner Weise weiterführen. Ich glaube, dass diese Welt nichts so dringend braucht wie Menschen, die ihren eigenen Geist glücklich und friedlich gemacht haben.

All meine Erfahrungen, all mein Wissen und meine ganze Liebe auf diesem Weg, den ich dir beschrieben habe, fließen in eine Online-Ausbildung hinein, die ich dieses Jahr entwickelt habe.

Als ich gemeinsam mit 25 Teilnehmern in die erste Runde gestartet bin, wusste ich selbst noch nicht, was auf mich zukommen würde. Aber die morgendlichen Sessions über 6 Wochen haben uns gemeinsam so tief in dieses Thema hineingeführt, wie ich es mir nicht vorstellen konnte.

Am Ende waren ich und die Teilnehmer tief berührt und einfach total glücklich.

Hier kommst du zur Ausbildung:

Hier einige Teilnehmerstimmen:

 

 “Ich bin mega positiv überrascht über die Gemeinschaft online. Eine tiefe Erfahrung für mich mit vielen herzöffnenden Erfahrungen. Ich war so in Ruhe mit mir…ausgeglichen und möchte weitermachen. Die Philosophie wurde alltagstauglich gemacht, es war Glücksmanagement, so dass ich sogar Glücksmomente erfahren habe. Es war mega, mega.” (Manuela Maslin) 

 

 

“Deine großartige, unglaubliche Art und Fähigkeit, Florian, diese hochgeistigen Dinge verständlich herüber zu bringen. Spiritualität kann ich so in mein Leben integrieren. Die Ausbildung war großartig und wunderbar.” (Shamo Anette Schmitd-Rouselle)

 

“Ganz toll war die Atmosphäre und das Anschauen der anderen Ansichten und Blickwinkel. Ich wünsche mir, weiter zu machen. Es hat großen Spaß gemacht, hat mir viel gebracht, ich werde es weiter empfehlen.” (Prof. Dr. Andreas Humeny)

 

“Das beste, was ich bisher gemacht habe, sehr zu empfehlen . Danke Florian”  (Agnes Groyßböck)

 

“Lieber Florian. Danke Dir für die wunderbare Morgenzeit. Du machst das einfach wunderbar! Die Mischung aus Theorie, Praxis und Kommunikation ist genial! Ich praktiziere seit 20 Jahren Yoga, seit 10 Jahren unterrichte ich …. Und spüre dass dieser Baustein jetzt, hier, in diesem Kreis genau richtig ist. Es ist ein großes Geschenk, teilnehmen zu dürfen. Danke!
(Carmen Weidmann, TaruNa Yoga)

 

“Vielen Dank für den sehr schönen Kurs. Ich verfolge alles im Nachhinein, weil die Uhrzeit für mich nicht möglich ist. Die Themen Inhalte sind für mich genau passend, das, was ich schon immer wissen wollte. Es macht mir sehr großen Spaß. Florian du machst das ganz anschaulich und für mich super verständlich. Toll finde ich auch die Beiträge der Mitphilosophen.” (Annette K.)

 

“Ich fand die 6 Wochen toll. Du kannst so wunderbar, das riesige Wissen weitergeben und vermitteln. Es war so gut, aus verschiedenen Kontexten und Facetten zu betrachten. Du kannst uns Bilder geben… Ich würd’s nochmal machen! Es gibt das Wissen schon so viele tausend Jahre, wo ist es geblieben??” (Klaus Zehner)

 

“Großes Dankeschön an Dich, Florian! Dein Angebot zu Beginn von Corona, die Morning Connection, war schon sehr hilfreich, aber diese 6 Wochen-Ausbildung ist super gewesen! Es war sehr inspirierend, auch der Austausch mit der Gruppe. Besonders schön war der Übergang vom Theorieteil zur Meditation…eine andere Wahrnehmungsebene tat sich auf. Mein Highlight war die Vedanta-Woche.” (Sandra Thomas)

 

“Tolle Zeit, die tiefen Einblicke. Gruppe und Austausch war wunderbar. Deine Art, das Wissen zu transportieren, eröffnet uns die wunderbaren Erfahrungen.” (Katrin Bartholome)

2 Kommentare

  1. Nicole Roewers

    Liebe Ulla, danke für dein liebes Feedback! Wie schön, dass wir diesen Weg ein Stück weit teilen können ❤️. Liebe Grüße!

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  2. Ulla Treude

    Lieber Florian, herzlichen Dank für die Beschreibung deines spirituellen Weges!
    Ich finde mich darin an eigene Situationen meiner Sinnsuche. Vor allem die
    “Befreiung” von Menschen gemachten Lehren. DANKE!

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